e-mobility

Die e-mobility ist in aller Munde, allerdings aus verschiedenen Blickwinkeln und oft auch emotional überfrachtet.

Objektiv betrachtet, ist die e-mobility eine sich ergebende Notwendigkeit im Hinblick auf unseren Verbrauch an fossilen Energieträgern und der fehlenden Nachhaltigkeit, diesen Verbrauch zeitnah zu ersetzen.

Seit der Mensch gelernt hat, das Feuer zu beherrschen, nutzt er den Kohlenstoff als Energiequelle, vornehmlich zur Erzeugung von Wärme, indem er durch die Verbrennung den Kohlenstoff in Kohlendioxid umwandelt.

Diese neu entstandene Verbindung, das CO2, wird durch die Natur wieder getrennt in Kohlenstoff und Sauerstoff. Würde sich der Mensch darauf beschränken, nur so viel an Primärenergie inform von Kohlenstoff im Holz zu verbrauchen, wie auch wieder nachwächst, wäre das dann schon nachhaltig gehandelt.

Geht aber die Menschheit zusätzlich noch an die fossilen Brennstoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen über Jahrmillionen entstanden sind (Öl, Kohle, Gas….), durchbricht und verhindert er den Nachhaltigkeitskreislauf der Energieträgererzeugung.

Zu dem Thema „erneuerbare Energien“ gehört auch dieser Link (www.energien-erneuerbar.de).

Die Umwandlung von Bio-Masse, also nachwachsende Rohstoffe zu elektrischer Energie und deren Wirkungsgrad, ist schön und umfangreich z.B. hier beschrieben (https://www.unendlich-viel-energie.de/erneuerbare-energie/strom-aus-biomasse).

Es lässt sich also aus nachhaltigen Quellen und aus fossilen Quellen mit mehr oder wenige Aufwand die Energieform „Strom“ generieren.

Die dritte Möglichkeit bietet uns die Sonnen-, Wind- und Wasser-Energie mehr oder weniger zum Nulltarif, was die Primärenergie-Bereitstellungskosten anbetrifft.

Die vierte Variante ist die Sache mit dem Wasserstoff.

Die Kosten für die Wandlung in elektrischen Strom fallen bei allen Energie-Wandlungsarten an.

Wenden wir uns der Strom-Nutzung zu.

Wir wollen die im elektrischen Strom enthaltene Energie in eine rotative mechanische Energie umwandeln.

Hierfür gibt es Elektromotoren verschiedener Ausführungen, vornehmlich kommen Synchronmotoren, permanentmagneterregt oder auch fremderregt, zum Einsatz.

Wichtig ist bei diesen Motoren das hohe Stillstandsmoment und die Möglichkeit, durch kurzzeitige Überstromung dieses Stillstandsmoment noch zu erhöhen.

Die Höhe des abgegebenen Drehmomentes ist von der Höhe des elektrischen Stroms abhängig. Die hohen Anfahrströme zehren an der Batteriekapazität und mindern somit die Reichweite des Fahrzeuges.

An diesem Punkt setzt das VRG an.

Nicht der hohe Strom generiert das hohe Abtriebsmoment sondern das hohe Übersetzungsverhältnis zwischen Antriebs-Drehzahl und Abtriebs-Drehzahl des Getriebes.

Die zugeführte elektrische Leistung nach P=U*I wird nahezu Verlustfrei in die mechanische Leistung nach P=(2*Pi*M*N)/60,000 gewandelt.

Der NEFZ, mit Elektro-Antrieb durchfahren. Vergleich mit VRG vs ohne VRG
NEFZ-VRG-eDirect.pdf
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© Edwin Palesch